Outlander 570 Reifen ich bitte euch um Hilfe!!!

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      Frido schrieb:

      Frido schrieb:



      unter Punkt 7 - Technisch zulässige Achslast je Achsgruppe und Punkt 8 - Zulässige max. Achslast im Zulassungsmitgliedsstaat waren die gleichen Werte angegeben, für Vorne 514 kg und Hinten 670 kg.

      Ich bin kein Prüfingenieur, vmtl. kann ich deshalb nicht nachvollziehen, warum für ein Fahrzeug mit 641 kg zulässigem Gesamtgewicht eine hintere Achslast von 670 kg eingetragen ist, beide Achslasten zusammen ergeben 1.184 kg - bei 641 kg zGG.

      Die max Achslast ist im COC auch mit 514/670 kg eingetragen, allerdings steht da auch unter Punkt 14.2 Verteilung der Masse auf die Achsen 236/406 kg - für mich nachvollziehbar bei 641 kg zGG.


      Vordere + Hintere zulässige Achslast = 1.184 kg.

      in meinen COC´s stehen diese Werte so nicht, evt. hast du ein fehlerhaftes Dokument.
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      Schon möglich, aber das kann ich als Kunde nicht beurteilen, für mich ist erstmal das vorhandene COC und das TÜV-Gutachten relevant, mal abwarten zu welchem Ergebnis mein örtlicher Händler kommt..

      In Beitrag 22 hat Fussballschlum eine Kopie seines 570er Fz-Scheins gepostet, unter Nr. 7.1 und 7.2 sind die gleichen Werte wie in meinem Schein und meinem COC eingetragen. Unter 8.1 und 8.2 hat er niedrigere Werte eingetragen, in meinem Schein stehen da leider die gleichen Werte wie unter Nr. 7.

      Der TS hat die gleichen hohen Traglasten wie ich eingetragen, die dürften sich ja auch an der Achslast orientieren, sonst gäbe es dafür keinen Grund.

      Gruss
      Frido

      Frido schrieb:

      Schon möglich, aber das kann ich als Kunde nicht beurteilen, für mich ist erstmal das vorhandene COC und das TÜV-Gutachten relevant, mal abwarten zu welchem Ergebnis mein örtlicher Händler kommt..

      In Beitrag 22 hat Fussballschlum eine Kopie seines 570er Fz-Scheins gepostet, unter Nr. 7.1 und 7.2 sind die gleichen Werte wie in meinem Schein und meinem COC eingetragen. Unter 8.1 und 8.2 hat er niedrigere Werte eingetragen, in meinem Schein stehen da leider die gleichen Werte wie unter Nr. 7.

      Der TS hat die gleichen hohen Traglasten wie ich eingetragen, die dürften sich ja auch an der Achslast orientieren, sonst gäbe es dafür keinen Grund.

      Gruss
      Frido

      mach mal einen scan von dem entsprechenden Abschnitt in deinem COC
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      Wie kann denn, bei einer zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeuges von 641 kg, die Achslast auf der 2. Achse 670 kg betragen????
      Ich habe bei meiner 1000 xt-p Max in der COC unter 14.1: 713 kg
      14.2: Achse 1: 296 kg; Achse 2: 417 kg (=713 kg)
      14.3: Achse 1: 340 kg; Achse 2: 472 kg (mit der Beladung wäre ich dann aber def. mit 99 kg ÜBERLADEN!!!!)

      Ich war bei der Erstzulassung auf 600 kg abgelastet, 600 kg zGG(14.1)-441 kg (12.1) = 159 kg Zuladung, bei 2 Personen plus div. Schnickschnack => UNMÖGLICH!!!!

      @Frido, die Werte aus deiner COC finde ich schon beeindruckend, zumal du ja selber festgestellt hast, dass die Werte aus 14.2 eine gewisse Logik beinhalten und im Widerspruch zu 14.3 stehen. Ich glaube nicht, dass man hier 14.3 1. & 2. einfach addieren darf, aber da bin ich dann mal vom Knowhow völlig raus :saint:
      Hallo,

      Sir Ranger schrieb:


      @Frido, die Werte aus deiner COC finde ich schon beeindruckend, zumal du ja selber festgestellt hast, dass die Werte aus 14.2 eine gewisse Logik beinhalten und im Widerspruch zu 14.3 stehen. Ich glaube nicht, dass man hier 14.3 1. & 2. einfach addieren darf, aber da bin ich dann mal vom Knowhow völlig raus :saint:


      ich bin ja auch nur Laie und habe mich vorher noch nie mit diesem Thema beschäftigt und wollte "nur mal eben" Reifen kaufen. :S

      Nachvollziehbar wäre ja noch, dass man bei einem Geländefahrzeug damit rechnen muss, dass nicht immer alle 4 Reifen Bodenkontakt haben :thumbsup: und daher eine gewisse Reserve bei der Traglast eingerechnet werden muß, die hier geposteten niedrigeren Werte anderer User widersprechen dieser Annahme aber.

      @Marci - das stimmt natürlich, es ging mir nur um die Klarstellung, dass ich die hier bereits geposteten Daten anderer User nicht auf mein Gerät übertragen kann, die zeigen aber immerhin, dass die in meinem Fz. Schein eingetragenen Werte nicht schlüssig sind. (Und jetzt fehlt mir der "Prost-Smiley") :thumbup:

      Ich vermute aber, dass die Werte im COC stimmen und nur bei der Übernahme ins Zulassungsgutachten etwas schief gelaufen ist.

      Gruß
      Frido
      Moin Frido,

      Die Zulassungspapiere sind sehr oft falsch, keine Zulassungsstelle kennt sich mit diesen Fahrzeugen aus und das wollen Sie auch nicht.

      Da wird einfach irgendwas eingetragen besonders oft stimmen die Reifen Daten nicht.
      Frag mich nicht wie sowas passieren kann, Coc Dokument und Vollgutachten vom TÜV nach Lof Umbau müssen nur abgeschrieben werden eigentlich ganz einfach.
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      Hallo,

      die Zulassungsstelle muss und kann sich mit den technischen Details nicht auskennen, dafür gibt es ja die Prüfer von TÜV und Co die entsprechende Gutachten/Bescheinigungen ausstellen. In meinem Fall hat die Zulassungsstelle keinen Fehler gemacht und genau die Daten übernommen die der Prüfer in seinem GA vorgegeben hat.

      Sicher kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter der Zulassungsstelle mal falsche Daten eintippt, ist ja auch nur ein Mensch und wo gehobelt wird fallen Späne.

      Gruss
      Frido
      Hallo,

      RRichard schrieb:

      diese Angaben im COC in 14.2 sind richtig, die Angaben in 14.3 aber nicht zutreffend.


      Danke fürs Nachschauen! Welche Werte wären denn richtig?

      Fussballschlum hat im Fz.Schein seiner 570er unter 7.1 und 7.2 ja die gleichen Gewichte wie ich stehen, die müssten dann ja eigentlich aus dem CoC Nr. 14.3 stammen, aber wieso sind bei ihm dann unter 8.1 und 8.2 niedrigere Werte eingetragen? Sind das evtl. die Werte aus 14.2 des CoC?

      Sehr seltsam ist auch, dass Canam unterschiedliche Daten im CoC identischer Fahrzeuge angibt. Der Text mit den Daten ist doch sicher ein Vordruck in dem nur noch die passende Ident-Nr. eingetragen wird, da sollten Tippfehler bei den übrigen Daten doch ausgeschlossen sein?

      Gruss
      Frido
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      ich habe noch keine 450er Max verkauft, habe daher auch kein COC-Papier davon vorliegen. Offensichtlich gleiche Fahrzeuge müssen nicht zwangsläufig das gleich COC-Dokument haben, auch von der 450er Max gibt es bestimmt mehrere Ausführen mit verschiedenen COC´s, da muß dein Händler mal BRP anschreiben und das prüfen lassen.

      Frido schrieb:

      Hallo RR,

      jetzt bin ich irritiert!

      Du schreibst

      RRichard schrieb:

      diese Angaben im COC in 14.2 sind richtig, die Angaben in 14.3 aber nicht zutreffend.


      Woher weißt du das wenn du gar kein entsprechendes CoC vorliegen hast?

      Gruss
      Frido

      wenn ich in 10 andere COC schaue und keines mit auch nur annähernd so hohen Werten dann traue ich mir schon zu, das zu sagen.
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      Hallo,

      CK7 schrieb:

      Bei meinem Outlander 570´DPS BJ 2016 G2 ist die Werksbereifung nach 3500 KM ziemlich am Ende, jetzt bin ich auf der Suche nach einem neunen Satz für meine Kleine.In der Zulassung sowie in den COC Papieren stehen folgenden Daten:205/80 R12 MST 61K vorne 280/60 R12 MST 70 K hinten


      verlangt Canam wirklich diese Traglasten weil die zufällig auf den serienmäßigen Carlisle-Reifen stehen obwohl eine geringere Achslast im CoC eingetragen ist? Sollte man nicht davon ausgehen können, dass der geforderte Traglastindex und die Achslast in etwa übereinstimmen?

      Wie gesagt, Fussballschlum hat die identischen Achslastangaben unter 7.1 und 7.2 im Fz.Schein seiner 570er stehen, das kann doch kein Zufall sein, die Prüfer die das Gutachten geschrieben haben, müssen die doch aus einem CoC entnommen haben, die haben die doch nicht gewürfelt.

      Gruß
      Frido

      Neu

      Hallo,

      gestern habe ich beim damaligen Verkäufer und Umrüster mal nachgefragt ob ich nach 2 Wochen Wartezeit noch mit einer Antwort auf meine Anfrage rechnen kann, heute bekam ich die und da heißt es:

      "....die Eintragungen sind so korrekt. Es ist möglich, dass Ihnen ein TÜV-Ingenieur das Fahrzeug entsprechend individuell ablastet. In unserem Haus leider nicht möglich, da wir uns aufgrund der Herstellergarantie auf die Herstellervorgaben (COC) beziehen müssen."

      Leider wurde nicht beantwortet, warum eine so hohe Achslast im CoC eingetragen ist und wie sich das begründet. Unlogisch erscheint mir auch, dass andere Modelle mit höherem zGG niedrigere Achslasten im CoC eingetragen haben - das kann doch nicht stimmen, da muss in meinem CoC doch ein Fehler sein.

      Meinen nächstgelegenen Händler habe ich gestern ebenfalls gefragt ob ich noch eine Antwort auf meine Anfrage vom 24.04. bekomme, mal abwarten ob der sich noch meldet?

      Hätte ich gewußt wie sich das entwickelt, hätte ich einen eigenen Thread gestartet.

      Gruss
      Frido

      Neu

      Nach kurzer Zeit hatte ich schon eine Antwort des Umrüsters auf meine heutige Anfrage, die Verbindung in den schwarzen Wald scheint besser geworden zu sein, die Antwort ist trotzdem unbefriedigend.

      "darüber finden Sie die Informationen in StVZO bzw. bei den zuständigen TÜV/Dekra-Stellen. Wir sind hier leider an die Vorgaben des Prüfers gebunden und können rechtilchen/prüftechnischen Vorgaben nicht beeinflussen."

      Ich hatte gefragt, warum die Achslast im CoC so hoch sei und warum größere Geschwister mit höherem zGG niedrigere Werte im CoC eingetragen haben? Als Laie erscheint mir das unlogisch und es könnte ja sein, dass sich im CoC ein Fehler eingeschlichen hat - kann ja passieren und wäre kein Beinbruch.

      Daher habe ich nachgefragt und möchte euch die weiteren Bemühungen des Can Am Vertragshändlers nicht vorenthalten.

      "Hallo,

      leider kann mir weder die StVZO, noch ein TÜV- oder Dekraprüfer beantworten warum Can Am eine so hohe Achslast im CoC einträgt und warum das bei anderen größeren Can Am-Modellen nicht der Fall ist. Ebensowenig können mir diese Quellen sagen, ob die Eintragungen im CoC evtl. fehlerhaft sind.

      Bedauerlich, dass Sie als Vertragshändler meine Fragen nicht beantworten können, evtl. sind meine Recherchen in entsprechenden Internetforen ja erfolgreicher?

      Mit freundlichem Gruss"

      Die Antwort kam recht schnell, man hatte noch nicht einmal Zeit mit einer Anrede zu beginnen:

      "Ja, vielleicht finden Sie in Foren Auskünfte über die rechtlichen Zusammenhänge/Vorgaben bzw. zur Erstellung der EU-Dokumente. Unseres Wissens nach gibt es eine eigene Abteilung im EU-Parlament, allerdings auf Herstellerebene - Händler bekommen dort leider keinen Einblick."

      Aha, da frage ich doch noch einmal nach:

      "Hallo,

      glauben Sie wirklich, dass mir das EU-Parlament sagen kann, warum eine so hohe Achslast im CoC eingetragen ist und warum die höher ist als bei Modellen mit einem größeren zGG?

      Bisher habe ich gedacht, dass mir der Hersteller bzw. dessen Vertragshändler als Ansprechpartner diese Fragen beantworten können, da habe ich mich wohl geirrt.

      Mit freundlichem Gruß"


      Eigentlich wollte ich nur "mal eben" die Reifen wechseln. :)

      Gruss
      Frido
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