Defender Rost

  • Hallo,
    ist es normal das die Can am schon als Neufahrzeug Roststellen haben??
    Ich habe einen neuen Defender HD 10. An den Schweißnähten leichter Rost. Im Heckbereich dort wo das Nummernschild angebracht wird ist stellenweise der Lack ab und Rostet.
    Muss ich sowas hinnehmen?
    Weiß jemand wie sich da Can am verhaltet?
    Ein Fahrzeug um die 20 000€ und rostet.


    Wäre schön wenn jemand seine Erfahrungen berichtet.
    Obi :thumbdown:

  • ist es normal das man sich nicht vorstellt? :rolleyes:;)


    Hallo Obi,


    les mal hier. Die Schweißnähte werden wohl nur ein optischer Mackel sein und ist nichts schlimmes.
    Renegade 800 XCC Es wird langsam...


    mach bitte mal Bilder vom Heckbereich bzw. von den stellen an dem du Rost hast. Das hört sich nicht normal an. Vllt wurde beim anbringen/ zusammenbauen vom Nummernschild der Lack beschädigt?
    Bevor du deine Defender schmutzig machst, Wachse den Rahmen sorgfältig.
    Zum Thema Wachs haben wir auch ein paar Themen hier im Forum.
    Gruß

    Die Definition von Hobby ist ganz einfach: Mit maximal möglichen Aufwand den geringstmöglichen Nutzen erzielen...

  • Mein Outlander XT-P hat auch Roststellen, vor allem an den Schweißnähten und das schon nach Auslieferung :thumbdown: .
    Ist leider nur lieblos überlackiert, ohne Grundierung usw. Hatte das Vorgängermodell auch (XT).


    VG, Cany

  • Mein Outlander XT-P hat auch Roststellen, vor allem an den Schweißnähten und das schon nach Auslieferung :thumbdown: .
    Ist leider nur lieblos überlackiert, ohne Grundierung usw. Hatte das Vorgängermodell auch (XT).


    VG, Cany


    ist schon mal geprüft worden ob das wirklich Roststellen sin? 99% dieser Fälle sind nur glasartige Verzunderungen an den Schweißnähten die den Lack nicht annehmen.

  • weil rost braun ist und nicht blau ...... ich denke deshalb 8o?(


    und was man auf den bildern klar erkennen kann ist ROST und kein zunder - schlieslich werden diese gestelle maschinell im MAG verfahren (metall-aktiv-gasschweißen) geschweißt und gas erzeugt in der regel, im verhältniss zum elektroschweißen keine zunderschicht.
    .... und ebenfalls erzeugt "feld - wald - wiesenstahl " beim schweißen auch keine passievierungs oder oxydschicht ......... wohl aber eine thermisch hervorgerufene verglasungsschicht, welche es vor der weiterbehandlung zu entfernen bzw. zu behandeln gilt.
    eine weitere zu empfehlende maßnahme für optimale haftung der versiegelung (farbe) ist die aufbringung einer haftbrücke - sprich Grundierung ........ hier kann ich auch keine grundierung erkennen ........ auch scheint es sich nach meinem optischen dafürhalten, nicht um eine elektrochemische pulverbeschichtung zu handeln ?


    und zu guter letzt ist das was can am hier liefert einfach eine ungenügende vorbehandlung beim lackieren oder tauchen -und ist bei meinem fz. und vermutlich bei den meißten anderen in ähnlicher art sichtbar............ und nun ende der schönrederei eines mangels.

    Das beste beim Diktieren ist: Man kann Worte verwenden, von denen man keine Ahnung hat, wie sie geschrieben werden.

    gruß Jürgen

  • <p>Hallo RRichard.</p>


    <p>Wie kann bei Rost auch Farbe sein?</p>


    <p>Was ist das f&uuml;r eine Frage?</p>


    <p>Der Rahmen ist ja schwarz. Dort wo Rost ist, ist ja auch die Farbe weg. Am Rand vom Rost ist ja dann logischerweise die Farbe vom Rahmen. diese Farbe (schwarz) l&auml;sst sich dann enfernen. Verstanden?</p>


    <p>Obi</p>

  • es geht darum ob es Rost ist oder eine Glasurschicht. Wenn du am Rost kratzt dann staubt es und wenn du auf der Glasur kratzt dann rutscht du mit der Messerspitze ab. Das keine Schweißschlacke drauf ist ist mir auch klar, aber je nach Material und Schweißdraht kommt es auch beim MAG-Schweißen zu diesen seltsamen Überzügen auf der Schweißnaht. Kann auch in der Ausstellung Fahrzeuge finden die das haben.

  • Hallo RRichard,


    ne ist eindeutig Rost. Bei den anderen Schweißnähten ist das wie beschrieben von Dir so glasig.
    Dort wo die Schraubenköpfe sind direkt nebenan diese Stellen ist Rost.
    Nun ist auch noch der Bremszylinder undicht.
    Mann oh mann.
    Am liebsten würde ich tauschen gegen ein neues. Ok das war ja auch neu, habe aber gerade mal 400 km drauf.

  • Hallo Obi,


    ich suche gerade im Forum etwas zum Thema "Undichter Hauptbremszylinder beim Can-Am Defender HD 10 XT" und stoße gleich auf Deinen Beitrag... Ich habe den Defender HD 10 XT seit April 2016 und nach knapp 700 km ist mir aufgefallen, dass sich auf dem Boden unter dem Bremspedal eine schmierig feuchte Pfütze gebildet hat. Bei näherer Betrachtung habe ich dann gesehen, dass auf der Innenseite des Radkastens unter dem Bremspedal Kleckerspuren sind und darüber befindet sich der Faltenbalg des Hauptbremszylinders, der voller honiggelber, schmieriger Tropfen hing. In den Bremsflüssigkeitsbehältern hat der Bremsflüssigkeitsstand merklich abgenommen. Dann bin ich ja wohl nicht der einzige, bei dem ganz offensichtlich das Bauteil mit der höchsten Sicherheitsrelevanz schon nach so kurzer Zeit den Geist aufgibt! Soviel Spaß mir der Defender bisher auch gemacht hat: Nach so kurzer Zeit geht das ja wohl gar nicht! Mal sehen, was der Werkstattmeister meines Händlers mir morgen am Telefon dazu zu sagen hat! Mit etwas Glück, ist ja nur eine Verschaubung der Bremsschläuche lose oder undicht, sehen konnte ich da aber nichts.


    Von Rost ist bei mir aber noch nichts zu sehen...